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 Aplus Mitarbeiter Feedback

Mitarbeiter Feedback – so finde ich Aplus 


Romina Herrmann Romina Herrmann

Mein 1. Jahr bei APLUS

Ich heiße Romina Herrmann, wohne im Landkreis Erding und arbeite seit April 2017 bei Aplus Steuerberater München und ich bin immer noch begeistert von der selbständigen und flexiblen Arbeitsweise, dem Miteinander und der Unterstützung, welche man hier erfährt.

Als ich vor einem Jahr zum Vorstellungsgespräch nach München kam, fielen mir dort sofort die modernen Kanzleiräume auf und es wirkte alles auf mich sehr ordentlich, was auf einen guten, strukturierten Arbeitsablauf schließen könnte. Ein Jahr später kann ich sagen, dass ich mich nicht getäuscht habe.

Wie sich im Vorstellungsgespräch heraus stellte, wird bei Aplus auf sehr moderne Art und Weise gearbeitet. Neben der bekannten DATEV Software wird außerdem noch DATEV dms classic verwendet, welches ich bis dato nicht kannte, es aber als sehr hilfreich empfinde, da man hier alles archivieren kann und lästigen Papierkram so gut wie nicht hat. Außerdem wird bei Aplus mit zwei Bildschirmen gearbeitet, was ebenfalls sehr von Vorteil ist, da man sich somit beispielsweise ein Arbeitspapier zur Bearbeitung der Steuererklärung parallel zum Steuerprogramm anzeigen lassen kann. Somit hat man alles super im Überblick und ich arbeite sehr gerne damit.

Betonen möchte ich besonders, dass ich sehr nette herzliche Kollegen habe, was ich als nicht selbstverständlich ansehe. In so einem tollen kollegialen Team macht arbeiten richtig Spaß. Wenn es mal schwierigere Fälle zu bearbeiten gibt, kann ich mir sicher sein, dass es immer ein offenes Ohr gibt, wo ich fragen kann, und man Unterstützung und Hilfestellung erhält. Es ist ein unkompliziertes, offenes und frei gestaltendes Arbeiten möglich, dank Gleitzeit und auch Homeoffice-Möglichkeiten. Es gibt auch ein

„4-Augen-Prinzip“ mit den Chefs“, welches ich als sehr hilfreich und nützlich empfinde, da letzte Fragen noch geklärt werden können und man damit ein sicheres und gutes Gefühl hat, auch schwierigere Fälle zu bewältigen. Des Weiteren bekommt man bei Aplus auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, was ich persönlich mit am Besten finde, da berufliche Weiterbildung in unserem Beruf sehr wichtig ist. Ich will sogar sagen, dass dies unumgänglich ist.

Ich hoffe auf viele weitere Jahre und ein weiterhin gutes Miteinander.

Denn nur mit einem super Team ist man stark, macht das Arbeiten Spaß und man kann das Beste aus sich heraus holen.

 


Benjamin Bachmaier
Benjamin Bachmaier


Ich heiße Benjamin Bachmaier, wohne in Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Mitte des Jahres 2016 hatte ich mich dazu entschlossen, dass ich meinen beruflichen Horizont erweitern und mein berufliches Umfeld verändern möchte.

Daher führte mich mein Weg zu Aplus Steuerberater München – eine Entscheidung, die ich bis dato nicht bereue.

Ich wurde von Beginn an herzlich im Kanzlei-Team aufgenommen und schätze es seitdem, mit diesen tollen und jederzeit hilfsbereiten Kollegen in einem super Betriebsklima zusammenarbeiten zu können.

Die Arbeit, welche mir von Beginn an eigenverantwortlich übertragen wurde, ist sehr abwechslungs- und lehrreich. Durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die man in diesem Umfeld bearbeiten kann, habe auch ich die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und mein Wissen auszubauen. Es wird einem zudem das Vertrauen entgegengebracht, auch mal "verzwicktere" Fälle zu lösen bzw. selbstständig nach Lösungsansätzen zu suchen. Ganz nach dem Motto "Learning by doing" bzw. "man wächst mit seinen Aufgaben". Des Weiteren schätze ich in solchen Fällen vor allem auch das Gespräch mit den erfahrenen und fachlich sehr kompetenten Kanzlei-Inhabern Frau Lyssoudis und Herrn Kugler, um dabei für die Mandanten gemeinsam das optimalste Ergebnis auszuarbeiten.

Der offene und freundliche Führungsstil dieser Kanzlei ist in diesem Berufsstand nicht selbstverständlich.

Abschließend kann ich sagen, dass es im September 2016 der richtige Schritt war und ich alles in allem froh bin, mich dem Aplus-Team angeschlossen zu haben.
 


Olga Deyerer
Olga Deyerer


Mein Name ist Olga Deyerer. Für mein Betriebspraktikum im Rahmen der Umschulung zur Steuerfachangestellten suchte ich einen Arbeitgeber, der mir einerseits durch fachliche Kompetenz Wissen vermittelt, mir aber auf der anderen Seite auch die Freiheit lässt selbständig anhand von praktischen Fällen neues Wissen zu erschließen und anzuwenden.

So einen Arbeitgeber habe ich in der Kanzlei Aplus gefunden. Die Kanzlei-Inhaber Frau Lyssoudis und Herr Kugler pflegen einen sehr partnerschaftlichen Führungsstil und setzen auf Eigenverantwortung statt auf rigide Kontrolle. Selbstverständlich sind sie aber bei Rückfragen und in schwierigen Fällen nicht außer Reichweite.

Das Betriebsklima in unserer Kanzlei ist sehr harmonisch weshalb ich auch nach Abschluss meiner Ausbildung gerne hier beschäftigt bin.

Die Kanzlei Aplus setzt in der Fortbildung ihrer Mitarbeiter einen sehr großen Schwerpunkt.

Bei Aplus ist man immer wieder auf der Suche nach Persönlichkeiten und Talenten, die das Team verstärken oder eine Ausbildung bzw. ein Praktikum beginnen möchten. Es lohnt sich!
 


Sabrina Stolfi
Sabrina Stolfi


Ich heiße Sabrina Stolfi, wohne in Holzkirchen und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Im Jahre 2008 begann ich meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei Aplus und durfte dort nach bestandenem Abschluss weitere 3 Jahre als Werkstudentin neben meinem Studium  (Wirtschaftsrecht) weiterarbeiten und vieles lernen. Nach Abschluss meines Studiums wollte  ich mich verändern und was „anderes“ sehen. Ich verließ daher die Kanzlei 2013 und wechselte in die freie Wirtschaft.

Mir wurde aber schon nach nur wenigen Monaten klar, dass mich diese Arbeit nicht glücklich machen wird. Obwohl sich mein Arbeitsweg auf nur noch wenige Minuten verkürzt hatte, war es mir wichtiger, wieder zu Aplus zurückzukommen, zum einen weil ich für die freie Wirtschaft nicht geboren bin, und zum anderen weil ich das offene und hilfsbereite Team und die verständnisvollen Chefs vermisst habe.

Und so bin ich nach nur einem halben Jahr wieder zurück bei Aplus und bin glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Ich sehe jetzt mehr, dass es wichtiger ist, mit einem Team und Chefs zusammen zuarbeiten, bei denen man sich wohl fühlt, als einen kürzeren Arbeitsweg zu haben.
 


Manuela Nitzschke
Manuela Nitzschke


Ich heiße Manuela Nitzschke, wohne in Augsburg und arbeite für Aplus Steuerberater München.

Nachdem ich im Jahr 2009 erfolgreich meinen Steuerfachwirt bestanden hatte, kam ich zu Aplus und wurde sehr freundlich von allen aufgenommen. Schnell bekam ich meinen eigenen Mandantenstamm, welcher sehr abwechslungsreich und interessant war und den ich immer gern betreut habe.

Nach vier Jahren bei Aplus verließ ich im Sommer 2013 die Kanzlei, um mich zu verändern und meinen Arbeitsweg zu verkürzen. Der Abschied fiel mir sehr schwer.

In der neuen Kanzlei wurde mir schnell klar, dass ich mich auf Dauer nicht wohlfühlen würde. Das Team war nicht so offen und freundlich wie ich es von Aplus kannte. Auch waren die Chefs nicht so verständnisvoll und freundlich wie ich es gewohnt war.

Vor diesem Hintergrund bedurfte es keiner langen Überlegungen und der Entschluss, zurück zu Aplus zu gehen, war schnell gefasst. Alle haben sich sehr gefreut und ich wurde genauso herzlich im Team wieder aufgenommen, wie ich gehofft und vermutet hatte. Für mich ein Gefühl "wie nach Hause kommen".

Nach dem negativen Erlebnis bei einem anderen Arbeitgeber weiß ich die Arbeit und das Team bei Aplus noch mehr zu schätzen. Eigenverantwortliches Arbeiten mit netten Kollegen/Kolleginnen und verständnisvollen Chefs. Was möchte man mehr?
 


Petra Blumrich
Petra Blumrich

Betriebsausflug im Kletterpark Vaterstetten

Als die erste Mail kam, war ich wie immer sehr erfreut, wieder zum Betriebsausflug eingeladen worden zu sein. Das Ziel war noch nicht bekannt. Ich wollte kaum meinen Augen trauen, als die Nachricht kam, wohin es gehen sollte: „Kletterpark Vaterstetten“. Was für ein Ziel, einfach großartig. Sport, Spiel und Spaß, gleich drei Sachen auf einmal…

Also Treffpunkt Vaterstetten.
Das Wetter: Stark Bewölkt,kurzfristiges leichtes Nieseln, es bleibt spannend ob das Wetter hält. Drei Wettertaft tut es sicher!

Nach einen großen Hallo geht es zuerst zum Bogenschießen. Die Kunst ist dabei, daneben zu zielen um dann ins Ziel zu treffen. Für so manch einen stellte dies eine Herausforderung dar, überhaupt den Bogen zu spannen, aber jeder Treffer wurde dokumentiert und mit einem Jubel unterstützt, sodass spätestens beim dritten Durchgang ein jeder das Ziel traf. Weidmannsheil!

Um sich dann gebührend für den Kletterpark zu stärken wurden keine Kosten und Mühen gescheut und das Essen wurde eigens vom Metzger, warmer Leberkäs mit frischen Semmeln, angeliefert.

Das Wetter hält…

Die Aufregung steigt so langsam, die Klettergurte, Sicherungen und Helme werden verteilt. Man hilft sich gegenseitig in den Gurt hinein und vor allem beim festschnüren desselbigen. Die Einweisung ist kurz und präzise.

Und schon geht es los. Wer nicht wagt, der kommt trotzdem durch, da es kein zurück mehr gibt. Einmal eingehängt geht es nur noch darum einen Schritt vor den anderen zu setzen und das Hindernis zu bewältigen.

Das Kanzleiteam ist in den Höhen der Bäume unterwegs. Ein jeder unterstützt den anderen und ein jeder wächst über sich hinaus, um die eigenen Grenzen zu testen und diese sogar zu überschreiten. Ein Partnerparcour sorgt sogar dafür, dass nur ein miteinander geht, um die Hindernisse zu überwinden. Aber selbst bei Einzelparcours wird jedem gut zugeredet und „Wir schaffen das“ wird groß geschrieben. Zum Ende einer jeden Tour fliegt jeder per Flying Fox zum Boden zurück.

Das Wetter wird schöner und die Sonne kommt raus…

Das hebt natürlich die Stimmung und „eine Tour geht noch“ motiviert doch noch den ein oder anderen, sich wieder in die Lüfte zu erheben.

Aber irgendwann ist die schönste Zeit um, und es geht nach einem Fußmarsch in ein Café der den wohlverdienten Kuchen, Kaffee oder wer will, denn es ist jetzt richtig sonnig und warm geworden, Eis anbietet. Andere Erfrischungen werden natürlich auch gerne gereicht.

Es wird erzählt von den Heldentaten des einzelnen und es ist einfach ein schönes miteinander. Dieser Ausflug findet dann sein Ende bei einem Italiener, wo sich noch einmal richtig gestärkt wird, um die Heimfahrt anzutreten.


 

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